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10 Fragen an Katharina Hagl, Buchhaltung

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A2B That’s me!

Heute möchten wir Ihnen Frau Katharina Hagl vorstellen. Frau Hagl arbeitet in der Buchhaltung und ist Mädchen für alles bei A2B | mobility in motion. Die Tochter von Sabine Richartz, Inhaberin von  A2B | mobility in motion, hat sich ebenfalls unseren 10 Fragen gestellt.

  1. Seit wann arbeiten Sie für A2B | mobility in motion?

Vollzeit arbeite ich im Betrieb seit dem 01.04.2014 aber eigentlich arbeite ich schon mein ganzes Leben „mit“. Als Tochter im Familienbetrieb bleibt das nicht aus. 😊

  1. Wichtigsten drei Worte um Ihre Arbeit zu beschreiben?

Vielseitig, Spannend und das Motto bei uns im Büro „jeden Tag was neues“

  1. Warum haben Sie den Chauffeur Beruf gewählt?

Ich würde die Frage gerne „umstellen“. Warum haben Sie sich entschieden bei A2B | mobility in motion zu arbeiten?

Meine Mama treibt das Unternehmen A2B | mobility in motion stets weiter voran, sucht immer wieder neue Optionen, Herausforderungen und Angebote. Mit der Unternehmensgröße an sich stieg auch das Arbeitsaufkommen über die Jahre hinweg stetig an. Das war schließlich der Grund, warum ich meinen erlernten Beruf als Physiotherapeutin aufgegeben habe, um in Vollzeit im Familienbetrieb einzusteigen und den Erfolg der noch jungen Firma weiter voranzutreiben. Ich bin sehr froh, nun Teil des tollen Teams bei A2B | mobility in motion zu sein.

  1. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, welches Auto würden Sie privat fahren?

Audi A6 Allroad Quattro

  1. Welche Begebenheit im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit bleibt Ihnen in Erinnerung?

Bei meiner ersten Fahrt für A2B | mobility in motion durfte ich mit einem Kollegen gemeinsam eine Arabische Familie in München bei einer Autovermietung abholen. Die Gäste waren schon 30 Minuten zu spät. Mein Kollege entschied aber, dass wir noch weiter auf die Familie warten sollten, da es ja auch meine erste Fahrt ist und gleich zu Beginn meiner fahrerischen Tätigkeit eine NoShow (=Fahrt kommt nicht zu stande) zu haben, wäre kein positiver Einstieg. Nach 45 Minuten kam die 3-köpfige Familie in einem Passat. Vorne ein Mann und ein Jugendlicher und hinten im Auto, komplett mit Tüten und Kisten versteckt, saß die Mama. Der Mann erklärte meinem Kollegen und mir, dass wir doch bitte helfen sollen, die Kisten mit einzupacken und zu verschließen. Notdürftig mit Tesa der Autovermietung packten wir 8 Boxen und 4 Kartons. Mit den 6 Koffern verstauten wir alles in unsere Fahrzeuge und nach insgesamt 1,5 stunden Warte-, sowie Packzeit ging es von München aus zum Flughafen.

Dort bestellten, nach Absprache mit den Gästen einen Porter (= Mann der am Flughafen gegen Gebühr mit den Koffern hilft). Mein Kollege informierte die Dame, dass es pro Gepäckstück 2€ kostet und ob Sie damit einverstanden wäre. Sie bejahte. Dieser kam auch pünktlich und half uns sowie den Gästen, dass Gepäck auszuladen und auf seinen Wagen zu „hiefen“. Der Porter begleitete die Gäste zum Check – In Schalter und somit war die Fahrt, dachten wir zumindest, für mich und meinen Kollegen abgeschlossen. Ich wünschte dem Porter noch viel Spaß mit den Gästen und dem vielen Gepäck (ich war wirklich überrascht, über so viel Gepäck 😊). Der Porter meinte, „ach kein Problem, das haben wir ja täglich und meinte dann noch salopp auf bayrisch „mit dene wird i scho fertig“.

Für mich war der Tag mit dieser einen Fahrt beendet und ich durfte Feierabend machen. Mein Kollege hatte noch eine weitere Fahrt und ist weiter zu den nächsten Gästen gefahren.

Am nächsten Morgen erzählte mir mein Kollege, dass wie er wieder zurück zu Flughafen gekommen ist, war der Porter, zwei Mitarbeiter der Airline sowie die Polizei im Gespräch mit den Gästen, die wir gebracht hatten. Sie wollten den Porter nicht bezahlen. Nach ewigen Diskutieren und der Anwesenheit der Polizei, lenken die Gäste wohl dann doch noch ein und bezahlten.

Für mich, nach wie vor eine spannende und unglaubliche Geschichte, welches meine erste Fahrt für A2B | mobility in motion unvergesslich macht.

  1. Wenn Sie eine Superheldenkraft hätten – welche wäre das dann?

Fliegen – um immer Rechtzeitig von Terminal zu Terminal zu kommen, wenn Veranstaltungen am Flughafen sind

  1. Welche drei Dinge sollten Ihrer Meinung nach immer mit auf Reisen?

Sonnecreme, ein Buch und mein Mann 😊

  1. Welchen Song hören Sie beim Fahren am liebsten?

„Auf uns“ von Andreas Bourani. Es ist zwar der WM Song von 2014, allerdings ist der Song auch genau in dem Monat rausgekommen, in dem ich bei der A2B | mobility in motion angefangen habe und beschreibt für mich die Zusammenarbeit mit meiner Familie in der A2B sehr gut.

  1. Weshalb sollte ich mich A2B anvertrauen?

Wir sind nicht nur ein Chauffeur und Limousinenservice mit verschiedenen Fahrzeugen, sondern mit Leib und Seele. Wir lieben die täglichen Herausforderungen unserer Kunden, das Ungewisse (wie komme ich dahin, wo muss ich dahin….) unserer Kunden für Sie neu und individuell zu gestalten, Wünsche der Kunden zu erkennen und umzusetzen und jedem Kunden die Sicherheit geben, immer einwandfrei von A nach B zu kommen.

  1. Ihre Lebensweisheit?

„Am Ende des Tages erledigt sich das meiste von allein.“